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Mehr als ein Spiel: Warum Fußball für Millionen Kinder über Zukunft entscheidet

Mehr als ein #Spiel: Warum #Fußball für Millionen #Kinder über Zukunft entscheidet

#Berlin, 11. Juni 2026

Wenn heute die Fußball Weltmeisterschaft beginnt, fiebern Millionen Menschen weltweit mit. Es geht um #Tore, #Titel und #Emotionen. Für viele Kinder geht es beim Fußball um mehr: Für sie kann er Schutz bieten, bei der Überwindung ihrer Traumata helfen und eine andere Zukunft eröffnen. »Save the Children« macht vor dem Auftakt des Turniers darauf aufmerksam, dass Sport für Kinder in Krisengebieten und Konfliktgebieten oft einer der wenigen Orte ist, an dem sie #Stabilität und #Sicherheit erfahren. In einer Zeit, in der jedes 5. Kind in Konflikten aufwächst, schaffen von »Save the Children« unterstützte Fußball Programme sichere Umgebungen, in denen Kinder heilen können und wo sie unter anderem durch Fußball ein Gefühl von Kindheit zurückzugewinnen.

»Für Kinder, die in Krisensituationen oder Notsituationen leben, ist es eine Form des Spiels, die ihnen eine Auszeit von der harten Realität ihres Alltags bietet, eine Aktivität und einen Ort, an dem sie wieder Kontakt zu Gleichaltrigen knüpfen können, sowie ein Gefühl der #Selbstwirksamkeit«, sagt Arlo Kitchingman, leitender #Bildungsberater bei »Save the #Children«. »Dies hilft ihnen, ihre Erfahrungen zu verarbeiten und wieder #Gemeinschaft aufzubauen – wesentliche Faktoren, um Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu finden.«

In Regionen, die von #Armut, #Gewalt oder #Vertreibung geprägt sind, kann ein einfacher Fußball den Unterschied zwischen Isolation und Gemeinschaft oder Perspektivlosigkeit und Hoffnung machen. Programme von »Save the Children« nutzen Fußball gezielt in Kombination mit psychosozialer Unterstützung, um das Wohlbefinden von Kindern weltweit zu stärken. So etwa das »Coaching for Life« Programm in Zusammenarbeit mit der Arsenal Foundation, das bis heute bereits 6.800 Kinder erreicht hat. Auch in den Schutzräumen und Spielräumen von »Save the Children«, unter anderem in Flüchtlingscamps, wird viel Fußball gespielt – zum Beispiel von dem 11 jährigen Ahmad (Name zum Schutz geändert) aus dem #Gazastreifen, der heute in #Ägypten lebt. 2023 wurde sein Zuhause zerstört, wobei er beide Eltern und 2 Geschwister verlor sowie selbst durch #Granatsplitter verletzt wurde. Beim Fußball spielen lächelt er. Die Fußballprogramme von »Save the Children« beschränken sich jedoch nicht nur auf Krisensituationen. Im Programm »Play to Thrive« in #Hongkong wird Fußball an über 30 Grundschulen genutzt, um die emotionale Selbstregulation von Kindern zu stärken. Das ist besonders wichtig, da der hohe Leistungsdruck dort bei etwa einem Viertel der Kinder und Jugendlichen zu psychischen Problemen führt.

Gerade in Zeiten multipler #Krisen wächst der Druck auf Kinder weltweit. Sport kann helfen, Kinder zu erreichen und sie zu stärken. Mit Blick auf die Fußball Weltmeisterschaft appelliert »Save the Children« an #Politik und #Wirtschaft, stärker in die Förderung von Kindern zu investieren – insbesondere in sichere #Spielräume und #Bewegungsräume, die ihre #Entwicklung nachhaltig stärken.

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