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Spahn: Tempo bei der Impfkampagne halten
Da wie bei Astrazeneca sehr selten schwere Nebenwirkungen in Form von Hirnvenenthrombosen auftreten können, soll der Impfstoff von Johnson & Johnson vor allem Personen über 60 Jahren verabreicht werden. »Außerdem heben wir die Priorisierung auf: Damit können alle nach ärztlicher Aufklärung und individueller Entscheidung diesen Impfstoff bekommen«, so Spahn. In diesem Quartal rechne er mit über zehn Millionen Impfdosen von Johnson & Johnson.
»Heute im Laufe des Tages werden wir einen Wert erreichen, dass jeder dritte Deutsche mindestens einmal geimpft worden ist. Es bleibt wichtig, dass wir Tempo haben und halten in dieser Impfkampagne – dafür ist auch der Impfstoff Johnson & Johnson wichtig«, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn …









